Weltgebetstag – ein Freitag im März UND ein Freitag im Juli!

Wo liegt Vanuatu? 02_03_LandkarteDie Frage könnte in einem Quiz gestellt werden. Aber der Weltgebetstag informiert darüber. In diesem Jahr steht die Republik Vanuatu mit ihren 83 Inseln im Pazifik im Mittelpunkt.

„Die St. Matthäigemeinde und die St. Josephsgemeinde werden in diesem Jahr den Weltgebetstag nicht wie gewohnt am ersten Freitag im März feiern. Die Corona Pandemie legt dies nahe. Dafür wollen wir an einem sommerlichen Abend im Juli den Gebetstag feiern.“ informiert Pastorin Susanne Richter. „Das genaue Datum ist der 2. Juli um 19 Uhr im Pfarrgarten in der Junkernstraße 5.“ weist sie schon hin.

14_69_KlimawandelDas Thema, das sich mit der Inselgruppe verbindet, ist höchst aktuell: der Klimawandel. Auf der einen Seite sind die Inseln im Pazifik von atemberaubender Schönheit mit Traumstränden, blauem Meer, Palmen und Korallenriffen, üppigem Regenwald und einem Überfluss an Früchten. Auf der anderen Seite ist Vanuatu wie kein anderes Land bedroht durch den Klimawandel, durch den Anstieg des Meeresspiegels, das Absterben der Korallenriffe und die Erwärmung der Meere. Vulkanausbrüche von sieben aktiven Vulkanen kommen hinzu. Immer öfter kommt es zu verheerenden Wirbelstürmen.

Deshalb haben die Vanuaterinnen für den Weltgebetstag 2021 den Titel gewählt: „Worauf bauen wir?“ Diese brisante Frage stellen sich Menschen auch angesichts der Corona Pandemie. Was zählt? Was ist wichtig? Was trägt unser Leben, wenn alles ins Wanken gerät?

„Es hat sich ein tolles Team von engagierten Frauen zusammengefunden“ erzählt Pastorin Richter. „Wir haben uns schon getroffen, uns eingelesen und überlegt, wie wir den Weltgebetstag feiern wollen. Am 5. März 2021 werden um 11 Uhr die Kirchenglocken läuten. Dann wird die St. Matthäikirche offen sein. Wer möchte, kann mit Mundschutz in die Kirche kommen und beten. Es werden Gebetsvorschläge in den Bankreihen ausliegen. Wer möchte, kann das Gebet verbinden mit dem Anzünden einer Kerze am Kerzenleuchter, der vorn beim Taufbecken steht. Und das richtige Fest werden wir dann am 2. Juli begehen. Im Freien bei hoffentlich schönem Wetter können wir unbeschwert beten und feiern.“ freut sich Pastorin Richter schon im Voraus und lädt alle interessierten Frauen und Männer herzlich ein.

 

 

„Die St. Matthäigemeinde und die St. Josephsgemeinde werden in diesem Jahr den Weltgebetstag nicht wie gewohnt am ersten Freitag im März feiern. Die Corona Pandemie legt dies nahe. Dafür wollen wir an einem sommerlichen Abend im Juli den Gebetstag feiern.“ informiert Pastorin Susanne Richter. „Das genaue Datum ist der 2. Juli um 19 Uhr im Pfarrgarten in der Junkernstraße 5.“ weist sie schon hin.

Das Thema, das sich mit der Inselgruppe verbindet, ist höchst aktuell: der Klimawandel. Auf der einen Seite sind die Inseln im Pazifik von atemberaubender Schönheit mit Traumstränden, blauem Meer, Palmen und Korallenriffen, üppigem Regenwald und einem Überfluss an Früchten. Auf der anderen Seite ist Vanuatu wie kein anderes Land bedroht durch den Klimawandel, durch den Anstieg des Meeresspiegels, das Absterben der Korallenriffe und die Erwärmung der Meere. Vulkanausbrüche von sieben aktiven Vulkanen kommen hinzu. Immer öfter kommt es zu verheerenden Wirbelstürmen.

Deshalb haben die Vanuaterinnen für den Weltgebetstag 2021 den Titel gewählt: „Worauf bauen wir?“ Diese brisante Frage stellen sich Menschen auch angesichts der Corona Pandemie. Was zählt? Was ist wichtig? Was trägt unser Leben, wenn alles ins Wanken gerät?

„Es hat sich ein tolles Team von engagierten Frauen zusammengefunden“ erzählt Pastorin Richter. „Wir haben uns schon getroffen, uns eingelesen und überlegt, wie wir den Weltgebetstag feiern wollen. Am 5. März 2021 werden um 11 Uhr die Kirchenglocken läuten. Dann wird die St. Matthäikirche offen sein. Wer möchte, kann mit Mundschutz in die Kirche kommen und beten. Es werden Gebetsvorschläge in den Bankreihen ausliegen. Wer möchte, kann das Gebet verbinden mit dem Anzünden einer Kerze am Kerzenleuchter, der vorn beim Taufbecken steht. Und das richtige Fest werden wir dann am 2. Juli begehen. Im Freien bei hoffentlich schönem Wetter können wir unbeschwert beten und feiern.“ freut sich Pastorin Richter schon im Voraus und lädt alle interessierten Frauen und Männer herzlich ein.